Kunstsinnige Kochgeschirr-Aktion zur documenta 14

Berndes

Kunstvoller Kopfschmuck aus Topfdeckelgriffen, Pfannenstielen und Wokgittern

Die documenta 14 in Kassel zählt zu den wichtigsten Ausstellungen für zeitgenössische Kunst. BERNDES hat die nur alle fünf Jahre stattfindende Schau zum Anlass für eine außergewöhnliche Aktion genommen.

In Kooperation mit der Künstlerin Gisela Schlotmann entstanden aus BERNDES Materialien kunstvolle Objekte. Die Hutdesignerin hat in der BERNDES Fertigung für ihre Kreationen unterschiedlichste Materialien gesammelt und weiterverarbeitet: Topfdeckelgriffe, Pfannenstiele und Wokgitter, aber auch Abfallprodukte aus der Produktion. So entstanden poetische Hutobjekte – sogar beispielsweise aus Metallspänen, die beim Abdrehen von Pfannenböden entstehen.

Spacig: Hutkreation unter anderem aus Metallspänen, die beim Abdrehen von Pfannenböden entstehen.BERNDES kommuniziert seine Leidenschaft für Region und Standort Sauerland mit dem Claim „Da ist Heimat drin“. Und die steckt neben viel Liebe zum Detail auch bei dem aktuellen Kunstprojekt drin. Denn das Material für die Kunstobjekte stammt aus der sauerländischen Produktion, ebenso die Künstlerin Gisela Schlotmann, die in Hachen im Sauerland lebt und arbeitet. Seit fast 40 Jahren fertigt sie dort Hüte in ihrer eigenen Werkstatt.

Die BERNDES-Hutkreationen waren drei Wochen im August 2017 in der GALERIA-Kaufhof in Kassel zu sehen. In dieser Zeit fand der beliebte BERNDES Kochtalk mit Rolf Giese und einem Koch statt, flankierend präsentierten Models die Hüte und machten auf die Aktion aufmerksam. Foto: BERNDES

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