Smart in jeder Hinsicht

IFA

Die nächste IFA  findet vom 31. August bis 5. September statt.

Auf der diesjährigen IFA vom 31. August bis 5. September feiern die Elektro-Groß- und Kleingeräte ihr zehnjähriges Jubiläum: Schon seit 2008 sind die Hersteller von Elektro-Groß- und Kleingeräten mit ihren vielfältigen und innovativen Produkten Bestandteil der IFA in Berlin. Von der großen Leistungsfähigkeit und Innovationskraft der Branche können sich die Messebesucher aus Handel und Endkunden auch in diesem Jahr wieder überzeugen. Als Teil der Entwicklung zeichnet sich auch weiterhin eine zunehmende Vernetzung der Elektrogeräte ab, die zu immer smarteren und vielseitigeren Produkten führt. Die deshalb schon sehr hohe Funktionalität der vernetzten Geräte wird in diesem Jahr noch weiter verstärkt. Der Grund hierfür sind die beiden großen, übergeordneten Trends der Home Electronics Branche generell: Sprachsteuerung und künstliche Intelligenz (KI). Beide halten auch in immer mehr Elektro-Groß- und Kleingeräte Einzug und machen diese so noch vielseitiger, smarter, effizienter und benutzerfreundlicher.


Marktentwicklung positiv
In beiden Marktsegmenten ist die Entwicklung seit mehr als zehn Jahren positiv. So konnten beide Produktkategorien auch im vergangenen Jahr ein Wachstum verzeichnen. Als Gründe hierfür kann man die ungebrochene Innovationskraft der Hersteller sowie die stetig steigende Vielseitigkeit und Leistungsfähigkeit der Produkte ausmachen. Groß- und Kleingeräte erleichtern die Arbeit im Haushalt, machen sie komfortabler und sparen Ressourcen und Zeit. Sie machen das Leben gesünder, vielfach bequemer und bereichern es, sorgen für positive Erlebnisse, Spaß und Wohlbefinden. So haben beispielsweise die Essenzubereitung und der Genuss – allein oder gemeinsam mit Freunden und der Familie – einen hohen Stellenwert.


Direktsteuerung per Sprache
Mit dem hohen technischen Standard und der ebenso innovativen wie umfangreichen Funktionalität nehmen die Elektrogräte oftmals fast die Positionen in der Art eines persönlichen Assistenten ein. Die hierfür notwendige Vernetzung mit smarten Applikationen hält verstärkt Einzug in die Welt der Groß- und Kleingeräte. Vernetzte Geräte können Informationen untereinander austauschen, persönliche Gewohnheiten erfassen und Verbesserungs- beziehungsweise Optimierungsvorschläge machen und umsetzen. Die vernetzten Elektrogeräte werden klassischerweise mit mobilen Endgeräten und dazugehörigen Apps gesteuert und kontrolliert. Den jeweils aktuelle Programmstatus, Benachrichtigungen oder Informationen für Pflege, Wartung und Service kann man abrufen. Ein Blick in den Herd oder Kühlschrank ist dank integrierter Kameras aus der Ferne längst kein Problem mehr. Immer mehr im Trend liegen auch direkte Steuerungen per Gesten und Sprache.


Künstliche Intelligenz
Ansätze mit hinterlegter künstlicher Intelligenz ermöglichen Geräte, die mitdenken, lernfähig sind und dem Nutzer praktische Vorschläge und Tipps machen können. Das Ergebnis ist eine Erleichterung im Alltag mit mehr Komfort, Sicherheit und Effizienz. Gerade auch in den wichtigen Kriterien der Nachhaltigkeit, Energie-Effizienz und Ressourcenschonung sind Elektro-Geräte seit vielen Jahren herausragende Vorreiter. Jede neue Geräte-Generation wird hinsichtlich der Verbrauchswerte weiter optimiert für möglichst geringen Verbrauch von elektrischer Energie, Wasser und Waschmitteln. Mit den verbesserten und geringeren Verbrauchswerten sowie zahlreichen technischen Innovationen lohnt die Anschaffung eines neuen Elektrogeräts aus vielerlei Hinsicht: Neue, komfortablere Nutzungsmöglichkeiten und eine finanzielle Amortisierung innerhalb kürzester Zeit; hinzu kommt die Formgestaltung. Elektro-Groß- und Kleingeräte sind oftmals wahre Designobjekte – anders als der gern früher für sie genutzte Begriff der „weißen Ware“ vermuten ließe. Hochwertige, edle Materialien und exzellentes Design, oft kombiniert mit frischen Farben, zeichnen die Produkte aus.


Mensch und Maschine
Beim IFA+ Summit 2018 am 2. und 3. September sind Moon Ribas und Stephen D. Larson zwei der Top-Speaker. Sie hat einen Erdbeben-Sensor in den Fuß implantiert. Er möchte den ersten eigenständigen virtuellen Organismus schaffen: Beide sprengen die Grenzen zwischen Mensch und Maschine. Moon Ribas von Cyborg Arts ist Künstlerin aus Spanien und spürt in ihrem Fuß dank Implantat, wenn irgendwo auf der Welt die Erde bebt. Sie nennt es einen „zusätzlichen Sinn“. Stephen D. Larson arbeitet nicht daran, seine eigenen Fähigkeiten zu erweitern – sondern die des Digitalen. Sein OpenWorm-Projekt ist ein offener Code im Netz, an dem Programmierer aus der ganzen Welt arbeiten. Zu den weiteren Sprechern gehört Ex-Schachweltmeister Garry Kasparov, der zu Artificial Intelligence referiert. Der IFA+ Summit gilt seit 2014 als Think Tank der IFA und wird von der gfu und Messe Berlin veranstaltet. 2017 verzeichnete er mehr als 500 Teilnehmer aus 32 Ländern sowie über 50 Speaker. Bild: IFA

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