Engagement in Sachen Ausbildung

Wüsthof

Die Preisträger bei der Überreichung des Bergischen Ausbildungspreises

Fachkräfte für morgen auszubilden, hat eine lange Tradition beim Messerspezialisten WÜSTHOF. Das Familienunternehmen aus Solingen konnte sich über eine besondere Auszeichnung freuen, den Bergischen Ausbildungspreis.

Das würdigte das vielfältige Engagement des Familienunternehmens, das seit jeher in die Ausbildung der jungen Menschen viel Herzblut steckt. Der Bergische Ausbildungspreis wird jährlich unter der Schirmherrschaft der drei Oberbürgermeister der Städte Wuppertal, Solingen und Remscheid ausgelobt. Er zeichnet Unternehmen aus, die sich in besonderem Maße für die Ausbildung engagieren und damit den Jugendlichen in der Region einen optimalen Einstieg ins Berufsleben bieten.

Die Attraktivität des künftigen Arbeitsgebers spielt eine immer wichtigere Rolle, gerade vor dem Hintergrund, dass es für Unternehmen immer schwieriger wird, geeignete Auszubildende zu finden. WÜSTHOF hat die sich zuspitzende Situation schon früh erkannt und bildet in acht Berufen über Bedarf aus. Jedes Jahr werden durchschnittlich sieben Auszubildende eingestellt. In den letzten 15 Jahren wurden über 100 junge Menschen ausgebildet, davon die meisten nach erfolgreicher Abschlussprüfung übernommen. Viele von ihnen haben mit dieser fundierten Ausbildung ihren Weg gemacht, einige davon konnten sich weiterbilden und übernahmen Führungsaufgaben im Unternehmen. WÜSTHOF unterstützt diese jungen Menschen aktiv, beispielsweise indem sie nach dem Abschluss der Ausbildung für zwei Jahre in der amerikanischen Tochtergesellschaft von WÜSTHOF arbeiten können. Auch um leistungsschwache Jugendliche kümmert sich das Familienunternehmen, das in 7. Generation von Viola und Harald Wüsthof geleitet wird.

Alle Ausbilder und Ausbildungsverantwortliche engagieren sich mit Leib und Seele, das spiegelt sich letztlich auch in der Preisüberreichung wider. Durch zahlreiche Aktivitäten neben dem Beruf wie Teilnahme an Arbeitskreisen in den Berufsschulen, Zusammenarbeit mit der IHK Lehrwerkstatt oder als Mitglied in den Prüfungsausschüssen – um nur einige Beispiele zu nennen – erhalten die Jugendlichen eine bestmögliche Ausbildung. Aktivitäten wie die Übernahme von Projekten, die Fahrt der Auszubildenden mit anderen Lehrlingen aus der Berufsschule zur Europäischen Akademie in Otzenhausen oder ein Azubi-Tausch zwischen dem Städtischen Klinikum Solingen und WÜSTHOF machen den Ausbildungsalltag lebendig. Foto: WÜSTHOF

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